2004

Bergfestung ROTHENBERG
über Schnaittach

Die alte Burg und Festung Rothenberg wurde just um diese Zeit zerstört.
Die alte Burg bei der Belagerung 1703.

Die neue Festung Rothenberg nach französichem "bastionärem" Baustil ab 1729 errichtet.
Festung um 1744

Gemälde um 1838 (unbekannter Künstler). Blick von Westen (Schnaittach). Der Bewuchs am Berghang wurde entfernt um "freies Schussfeld" zu gewährleisten.
Gemälde um 1838

Die "alte" Brücke hatte im hinteren Bereich eine Zugbrücke, die hochgezogen werden konnte. Heute besteht die "neue" Brücke von 2001 aus einem Stück.
Festungsbrücke um 1838

Gemälde um 1838 (unbekannter Künstler). Blick von Osten (Kersbach). Der Bewuchs am Berghang wurde entfernt um "freies Schussfeld" zu gewährleisten.
Gemälde um 1838

Das Churbayerische Wappen war über dem Haupttor angebracht. Eine verkleinerte Kopie hängt heute in der grossen sog. Offizierswachstube.
Churbayerisches Wappen über dem Eingangstor.

Anfang des 19. Jahrhunderts war die Originalbrücke längst zerstört bzw. abgetragen und verkauft. Die Besucher mussten durch das untere sog. "Ausfalltor" in die Festung.
Eingang um 1900.

1968 wurde die neue Brücke gebaut - ohne Zugbrücke.
Tor in den 90er Jahren.

Ab 1968 konnte die Festung wieder durch den oberen Eingang betreten werden.
Tor in den 90er Jahren.

Links die Offiziers- und die Stockwachstube, rechts die Mannschaftswache.
Torhaus und Aussentor.

Torhaus, links die Mannschafts- rechts die Offizierswachstube.
Torhaus, Blick Richtung Innenhof (Zeughaus).

Der Gemmings-Gustl, geboren 1838 auf der Festung verließ diese im Alter von 2 Jahren.
Der "Gemmings-Gustl", Sohn des letzten Kommandanten.

Die alte Brücke (1968) wurde 2001 wegen Baufälligkeit erneuert.

Eine der wenigen Luftaufnahmen im Winter, wer fliegt schon gerne bei der Kälte!?

Erst aus der Luft ist das mächtige Bauwerkt in seiner ganzen Größe erkennbar.
Nordansicht
Fläche: 22000 m2

Die Ostseite ist der am stärksten verfallene Bereich.
Ostansicht

Festung von Westen, im Hintergrund der Glatzenstein.
Festung mit Glatzenstein

Hauptkasematte
Hauptkasematte

Beschuss unserer Kanone, somit jederzeit einsatzfähig.
Beschuss der Kanone

FEUER FREI
Festungsführer in der Originaluniform eines Festungskommandanten.

Die Wallensteiner - beim Angriff auf die Goulaschkanone (c) Pegnitzzeitung
Die Wallensteiner Landsknechte (c)PZ

Die Landsknechte haben die Festung eingenommen.
En Garde (c) PZ

Besucher auf dem Festplatz (c) Pegnitzzeitung
Besucher auf dem
neuen Platz (c)PZ

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Die neue Brücke Nov.2001
Die neue Brücke im November2001

Festung von Schnaittach gesehen
Die Festung von Schnaittach gesehen

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Feiern auf dem Ravelin - hier anläßlich des Ravelinfestes 2001.
Ravelinfest im August

VORSICHT SCHARFER WACHHUND!
Unser scharfer Festungshund.


Der Himmel über dem Rothenberg.

Ein schillernder Stammgast (6.6.2002 20.30h)
Feuersalamander im Graben der Festung.Ein schillernder Stammgast (6.6.2002 20.30h)

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Die Welt der Finsternis: v.l. T.Hartmann der Ehevampir, A.Lipka als Marticia Adams und R.Wolle der Sprachfehler am Klavier.
Grusel sich - wer kann.

Der buckelige Stotterer - aber lesen kann er...
Die Franken-Steins
Szenenfoto Franken-Stein

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Die drei Erschröcklichen mit ihren grausigen Moritaten.

Andrea Lipka, Andreas Rüsing und Klaus Lumpp.

Die Festung aus der Luft, von Süden (Nürnberg).

Per eMail erreichen Sie uns:
Burgherr@Festung-Rothenberg.de

>>> LETZTE FÜHRUNGEN AM 1. NOVEMBER 2004 >>> Langsam klingt die Saison aus, die letzten schönen Tage auf der Festung laden zum Besuch ein. <<<

Geöffnet: 27.3. bis 1.11.2004, täglich 10 bis 18 Uhr
( letzte Führung 17 Uhr ), montags geschlossen,
außer an Feiertagen.

Eintrittspreise 2004: bis 4 Jahre f r e i
4 - 13: 1,- Euro, ab 14 Jahre: 2,50 Euro;
ab 14 Jh Gruppe (15 Pers.): 2,- Euro.

Führungen finden ab 4 Personen (10,00 Euro mindestens) im Stundenabstand statt, hierbei gibt es geschichtliche Informationen, einen Spaziergang durch den begehbaren oberirdischen Teil und die bis 9 mtr. hohen Kasematten (unterirdische Gewölbegänge).
Gruppen ab 20 Personen bitte telefonisch anmelden.

Kontaktadresse: Heimatverein Schnaittach e.V. 1892,
Walter Herchenbach, 1. Vorsitzender,
Postfach 28, 91218 Schnaittach.

Tel / Fax: +49 9153-8078, Hotline: +49 171-6889886

Bergfestung Rothenberg, 200 mtr über dem Ort Schnaittach gelegen (561,31 mtr. über Meer), ca. 25 km von Nürnberg entfernt (Autobahn München - Berlin, Ausfahrt Schnaittach, Richtung Schnaittach, 1. Ampel links - Beschilderung "Festung Rothenberg"), einstmals trutziges, Bayerisches Bollwerk gegen das umgebende Franken und Nürnberg (der Pfahl im Fleische der Nürnberger) ist heute beliebtes Ausflugsziel.

Das Bauwerk, wie er sich in seinem heutigen Grundriss zeigt, entstand 1729 bis ca.1750 auf einer viel älteren und kleineren Burg aus dem 13. Jahrhundert. Die Barockfestung wurde nach Französischem Vorbild in "bastionärem" Baustil errichtet und ist die letzte Rokokofestung in Europa.

1806 mit Eingliederung Frankens zu Bayern - als Geschenk Napoleons - war die strategische Bedeutung hinfällig, der Rothenberg wurde gefürchtetes Festungsgefängnis.

Da man die Kosten für die Unterhaltung nicht mehr aufbringen mochte, wurde sie um 1840 auf Anweisung des Bayerischen Königs Ludwig I aufgelassen. Türen, Fenster, Böden und die Dächer einschließlich Gebälk, ja jede Dachrinne sowie die Blitzableiter, am Ende sogar die Mauersteine und das Pflaster wurden verkauft oder entwendet. Festungssteine findet man in vielen Häusern der Umgebung. So ist - völlig legal gekauft - im Simmelsdorfer Schloss der Herren von Tucher Dachstuhlholz von der Festung Rothenberg verbaut worden.

Die Anlage verfiel immer mehr und wäre sicherlich längst vergessen, wenn nicht der eigens dafür gegründete "Heimat- und Verschönerungsverein" Schnaittach Ende des 19. Jahrhunderts die Ruine zumindest in Teilen den interessierten Besuchern zugänglich gemacht hätte. Im aufkeimenden Eisenbahn-Nahtourismus entdeckte man die Festung Rothenberg wieder.
So kam auch der Sohn des letzten Kommandanten der Festung, Gustav Gemming (der "Gemmings Gustl", geb. 1838) als Wochenendgast nach Schnaittach und sah sein Vaterhaus, inzwischen verfallen und "geplündert" wieder. Er machte Bleistiftskizzen von der Festung, dichtete und musizierte. Seine signierte Flöte kam auf geheimnisvolle Weise in Schnaittacher Privatbesitz und ist heute im Heimatmuseum zu besichtigen.

Als dann 1966 die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen die Festungsruine übernimmt, wird mit großem Aufwand an Steuergeldern ein Teil der Anlage hergerichtet, eigentlich vor dem endgültigen Verfall gerettet.
1968 wird eine Holzbrücke nach dem Vorbild der alten Brücke (ohne Zugbrücke) von einem Hersbrucker Zimmermann gebaut. 2001 musste die Brücke wegen Baufälligkeit erneuert werden, der Neubau ist dem historischen Vorbild wesentlich ähnlicher.

Nach über 150 Jahren des Verfalls wird nun auf dem Rothenberg wieder gebaut und weitere 30 Jahre später - man schreibt das Jahr 1997 - wird erneut mit hohem Aufwand (ca. 2 Millionen DEM über 4 Jahre verteilt) am Erhalt der Festung gearbeitet, jetzt wird der Verfall an den Wehrköpfen Nürnberg und Kersbach aufgehalten und ab 2002 (dauert 2004 noch an) wird auch an der Ostseite sowie am Wehrkopf Glatzenstein mit einem Aufwand von ca. 1,53 Millionen Euro (3 Mio. DEM) der Verfall gestoppt.

Inzwischen sind etwa 2/3 der ober- und unterirdischen Veste Rothenberg wieder begehbar und der Heimatverein Schnaittach, der sie immer noch betreut, versucht "die alte Dame" verstärkt den Personen zugänglich zu machen, die zu ihrer Erhaltung beigetragen haben - den Steuerzahlern.

Nun werden auf den wunderschönen Freiflächen Dia-Schauen, Freilichttheater, Musikveranstaltungen u.ä. durchgeführt, in den zwei Wachstuben, die wieder beheizbar sind, finden Vernissagen, Musik-Darbietungen oder nur gemütliche Zusammenkünfte bzw. Geburtstage, Weihnachtsfeiern und Hochzeiten statt.

Feiern Sie Ihr Fest auf dieser einmaligen Burg und Festung.

Wer auf der Festung in altehrwürdiger Umgebung feiern und seinen Beitrag zum Erhalt der Festung Rothenberg beisteuern möchte, kann sich sein "Event" bestellen (Tel: +49 9153-8078) oder per eMail (event@veste.de). Ob Hochzeit, Geburtstag, Firmenfeier, Weihnachtsfeier oder "Big Party", Klassentreffen - feiern Sie in einmaliger Atmosphäre - Ihre Gäste werden dieses Ereignis nicht vergessen.

So wurden 1998 und 1999 insgesamt 7 Techno- bzw. House- Parties (2003 nur eine Party, dafür 24 Stunden) in den Kasematten veranstaltet, im Sommer 1999 gab es fast an jedem Wochenende auf dem Ravelin einen "Musikgarten" bei Bier, Wein und Vesper mit Jazz, Rock, Pop und Black-Music.



In den Sommermonaten führt das Dehnberger Hoftheater spezielle, für die Festung umgeschriebene Darbietungen auf, so inszenierte zwischen 1999 und 2003 der Münchner Intendant Hartmut Baum über 30 mal Brechts Mutter Courage und ihre Kinder in den Kasematten der Festung.

Seit 2002 haben wir auch arteschock e.V. als Verstärkung des kulturellen Angebots bei uns, 2002 zeigten sie "Hägar der Schreckliche" - wir sind gespannt auf zukünftige Produktionen.

Besonders freuen wir uns, dass wir 2003 erstmalig die kleine, aber feine "Truppe" der Simmelsdorfer Mühle auf der Festung begrüssen durften.



30.Mai 2004 - 10 Uhr, Fest der VESTE :

Es findet traditionell immer am Pfingstsonntag statt und beginnt um 10 Uhr, erstmalig sitzen die Gäste unter schattigen Bäumen auf dem Vorfeld der Festung und nicht im ungeschützten Festungsgraben

Die Wallensteiner Landsknechte, langjährige und treue Mitstreiter haben ihr Lager in der Festung auf dem Exerzierplatz aufgeschlagen und zeigen wie man damals lebte. Doch Vorsicht - es werden Gefangene gemacht! Wer dabei nicht an den Pranger gestellt wird, muss ins Lotterbett.

Pünktlich um 12h rufen die Siegerdorfer Böllerschützen die Gäste mit lautem Getöse zu Tisch.

Musik, Speis und Trank locken die Besucher zum Feiern ein. Natürlich finden auch Führungen durch die Festung statt.
ACHTUNG: Der Pendelbus zum Festplatz fährt auch heuer nicht, auch wir müssen sparen!



Nabucco - auf der Festung Rothenberg, 30.6. und 1.7.2004

Der Aufstand der Babylonier und der weltberühmte Gefangenenchor unter freiem Himmel - dieses einmalige Spektakel erwartet die Zuschauer auf der Festung Rothenberg. In einer grandiosen Inszenierung wird Giuseppe Verdis Freiheitsoper "Nabucco" mit internationalen Starsolisten der Mailänder Scala und der Arena di Verona aufgeführt, über 100 Mitwirkende werden das alte Babylon und den Freiheitskampf der Israeliten zum Leben erwecken. Die künstlerische Gesamtleitung liegt bei Wilhelm Keitel, der mit dem Chor und Orchester "La Passione" in Zusammenarbeit mit der Bolschoi-Oper Minsk dem Publikum einen unvergesslichen Abend bereiten wird. Der besondere Reiz dieser Aufführungen liegt in der Rothenberg-Atmosphäre, auch hier waren im 19. Jahrhundert Gefangene in schwerer Kerkerhaft eingesperrt (siehe die Broschüre "Gefangene auf dem Rothenberg", erhältlich beim Heimatverein Schnaittach). Vor den beeindruckenden Kulissen der Überreste der Kasernen erlebt das Publikum einen stimm- und bildgewaltigen Opernabend unter den Sternen, wenn der gewaltige Chor der Gefangenen mit der inoffiziellen Nationalhymne Italiens erklingen wird, dem Synonym für den Freiheitskampf des italienischen Volkes in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.



Summership 2004, Freitag 20.8.2004

Letztes Jahr mit grossem Erfolg gefeiert, nun haben die Raver wieder die Festung für 12 Stunden "unter Belagerung".

Dance-Festival 12 Stunden - 3 Ebenen, open air - night and day.

Noch in Planung - demnächst erfahrt Ihr mehr ....

Hier erfahrt Ihr mehr .....



Samstag 28. August 2004, ab 17 Uhr, Ravelinfest:

Es wird auf dem Vorfeld - dem sogenannten Ravelin - in kleinerem Rahmen ab 17 Uhr gefeiert. Mit seinem eher ruhigen Charakter und der entsprechenden Musik - es spielt das Handwerker-Trio - etwas für Heimatverbundene. Dazu gibt es ein süffiges Bier - ein Glas Sekt oder Wein. Natürlich dürfen Fränkische Bratwürste und Fischweckla nicht fehlen. Um Mitternacht finden dann die traditionellen Führungen durch die Kasematten (unterirdische Gewölbegänge) bei schaurigem, gespenstischem Fackellicht statt. Schon etwas früher, gegen 21 Uhr dürfen die Kinder alleine, ohne lästige Aufsicht ihrer Eltern, in die dunklen Gänge hinabsteigen.
Trotz Vollmond: Taschenlampen für den Heimweg nicht vergessen, Fackeln und offenes Feuer sind wegen der extremen Brandgefahr im Wald verboten!

Eintritt f r e i , wir haben aber trotzdem für ausreichend Sitzgelegenheit gesorgt.



LEIDER ABGESETZT:
Mutter Courage und ihre Kinder
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Hoffentlich bald wieder im Programm!
"Mutter Courage und ihre Kinder", nach Bertold Brecht, in der einzigartigen Rothenberg-Fassung, die der Münchener Intendant Hartmut Baum in Zusammenarbeit mit dem Dehnberger Hof Theater - Wolfgang Riedelbauch - der Festung quasi auf den Leib geschrieben hat. Die Ereignisse im 30-jährigen Krieg, die ja auch in der Umgebung des Rothenbergs stattfanden, leben in den Kasematten der Festung wieder auf. Vorkommnisse, die in den umliegenden Orten in dieser Zeit stattfanden, werden auf einer eigens dafür geschaffenen Chronistenbühne hautnah geschildert. Mutter Courage rattert mit ihrem Leiterwagen durch die rechts und links der Gänge aufgestellten Bänke, "mitten durch die Leut". Das Publikum zieht mit den Akteuren durch die Kasemattengänge und durch das Geschehen - sie sind Teil des Ganzen.
Nach Meinung begeisterter Besucher die beste "Mutter Courage"-Fassung die es gibt.



LEIDER ABGESETZT
"FRANKEN-STEIN" - Lachen statt Gruseln

Hoffentlich bald wieder im Programm!

Die Simmelsdorfer Mühle mit einem Klassiker auf der Festung. Wo wäre wohl ein besserer Rahmen für diese Fränkische Vampirgeschichte als die Kasematten der Festung Rothenberg?

Das unheimliche Tropfen in den Gewölben, der leise Flügelschlag einer Fledermaus, Fackelschein an den Wänden oder die hallenden Schritte in den Gängen sind hier keine künstlichen Kulisseneffekte - hier ist es realer Teil der Umgebung!

Zur Handlung: Die fränkische Albtraumfamilie Franken-Stein will ins Buch der Horrorklassiker. Doch was passiert, wenn die Enkelin von Morticia Addams -selbst Geist- kein Blut sehen kann, ihr Mann -ein Vampir- zu faul zum Beißen ist und die Beiden auch noch einen buckeligen Sohn mit Sprachfehler haben? Es gibt auf jeden Fall eine Menge zu Lachen, fetzige Musik und eine überraschende Wendung.
Diese Fränkisch-kabarettistische Welt der Finsternis gestalten Andrea Lipka, Thomas Hartmann und Rolf Wolle (Piano).

Kartenvorverkauf: Tel: 09155-1400.



HUMORITAT am 10. und 11. September 2004
"
Von weissen Fraun und finstren Rittern"

Die Simmelsdorfer Mühle mit einer neuen Rothenberg-Produktion. Erfahren Sie in den Kasematten der Festung Anektoten und Geschichten, Geheimnisvolles und Seltsames - jedoch nicht immer ganz ernst gemeint.

Mal ganz ehrlich, sie haben doch bestimmt Spass an einer guten Schauergeschichte. Abends, im Bett, warm einkuscheln und beim Lesen angenehm bangen ... oder aber gemeinsam mit Andrea Lipka, Andreas Rüsing und Klaus Lumpp in die Sagen- und Geisterwelt des Frankenlandes eintauchen. Winden sie sich wohlig, wenn die Drei Erschröckliches und grausige Moritaten von geschändeten Jungfern, üblen Räubern und ruhelosen Geistern mit ironischem Augenzwinkern präsentieren. Treffen sie die rote Barbara, reiten sie mit bei der "Wilden Jagd" durch die Klüfte der Fränkischen Schweiz und begegnen sie dem einen oder anderen Spuk. Heiterkeit und Gruseln garantiert!

Für die Gäste, die schlecht zu Fuss sind, gibt es ab dem Parkplatz einen Pendelservice zur Festung!

LASSEN  SIE  SICH  ÜBERRASCHEN!

Kartenvorverkauf: Tel: 09155-1400.